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10. Oktober 2019

Was sind Wireframes und wo werden diese eingesetzt?

10. Oktober 2019

Was ist ein Wireframe und wieso ist es sinnvoll im Rahmen eines Webdesigns mit diesem anzufangen? In diesem Blogbeitrag erläutern wir Ihnen den Sinn von Wireframes und welche Vorteile diese in einer (Web-)Designphase mit sich bringen.

Was ist ein Wireframe?

Ein Wireframe versucht das grundlegende Gerüst einer Website mit einfachen Elementen visuell darzustellen. Damit soll die Grundarchitektur einer Website, einschliesslich wichtiger Komponenten wie Kopf- und Fussbereich einer Navigation, Bilder, Videos und Knöpfe, definiert werden.

Der Fokus steht in der Anordnung der visuellen Bausteine und der Informationshierarchie. Dabei werden bei Wireframes auf designspezifische Aspekte wie Farben, Schriftart und andere dekorative Elemente verzichtet. Dadurch können Probleme in der Bedienung und der Benutzerfreundlichkeit der Website besser identifiziert werden.

Um ein Wireframe zu erstellen, benötigen Sie lediglich einen Stift und Papier. Es gibt aber auch eine Reihe von Tools, welche die Erstellung von grösseren und komplexeren Websites mit vorgefertigten Bausteinen um einiges vereinfachen können.

Wireframe Abbildung von InvisionApp


Arten von Wireframes

Der Aufbau der Wireframes kann nach Bedarf unterschiedlich umfangreich gestaltet werden. Daraus ergeben sich unterschiedliche Arten von Wireframes.

Eine Art davon sind die "Low-Fidelity-Wireframes", bei denen die visuelle Darstellung der Elemente einer Website im Fokus liegen. Die Inhaltsbereiche werden hierbei als einfache Blöcke dargestellt und kommentiert. Dadurch sind solche Wireframes relativ schnell zu erstellen, lassen jedoch bei komplexeren Designvorhaben einige Fragen offen.

wireframe lf


Das Gegenstück davon sind die "High-Fidelity-Wireframes", bei denen man viel detaillierter vorgeht. Textbereiche, Links und Überschriften werden beispielsweise in der vorgestellten Grösse bereits in der Wireframe festgehalten. Diese zusätzlichen Details eignen sich vor allem, um komplexe Konzepte und Interaktionen vor der Designumsetzung zu erforschen. High-Fidelity-Wireframes benötigen entsprechend mehr Zeit zum Erstellen, bilden jedoch ein guter Ausgangspunkt für das Design, was letztendlich Zeit in der Designphase sparen kann.

wireframe hf


Vorteile von Wireframes

Viele denken, dass man den Schritt der Wireframes überspringen und dadurch Zeit einsparen kann. Doch der zusätzliche Aufwand lohnt sich, insbesondere für neue, unerprobte Webdesignkonzepte. Deshalb zählen wir Ihnen 5 Vorteile von Wireframes auf.

1 Anpassungen machen

Würden Sie kein Wireframe für Ihr Webdesign erstellen und während der Entwicklungsphase einen Mangel entdecken, würde eine Überarbeitung der angelegten Struktur einen erheblichen Mehraufwand bedeuten. Mit Wireframes werden solche Mängel frühzeitig erkannt und Änderungen am Konzept können einfach und schnell gemacht werden. Dadurch können auch unterschiedliche Ansätze vor der Umsetzung kostengünstig getestet werden.

2 Übersicht der Struktur

Auch wenn Sie bei der Konzeption eines Webdesigns bereits eine klare Vorstellung haben, wie das Endprodukt am Ende aussehen soll, empfiehlt es sich das Grundgerüst des Designs in einem Wireframe darzustellen. Sie erhalten dadurch einen besseren Eindruck wie das Grundgerüst auf einen Nutzer wirkt und was möglicherweise angepasst werden muss.

3 Relevanz der Funktionen

Mit einer Auslegung des Grundgerüsts eines Webdesigns können Sie sich besser auf die Kernfunktionen der Website und die Platzierung davon konzentrieren. Sie erkennen, unter anderem auch durch User-Testing, welche Funktionen für die Benutzer relevant sind und können diese strategischer platzieren.

4 Fokus auf Benutzerfreundlichkeit

Ein wichtiges Ziel des Webdesigns ist es die Benutzerfreundlichkeit zu garantieren und dafür zu sorgen, dass der Benutzer der Website eine positive Erfahrung macht. Eine schwierige und verwirrende Navigation oder eine schlechte Informationshierarchie können das Gegenteil bewirken und so zu einer höheren Bounce-Rate führen. Dadurch schädigen Sie langfristig möglicherweise Ihre Position in den Suchmaschinen.

Anhand von greiffesten Wireframes können Sie die Benutzerfreundlichkeit eines Webdesigns ausgiebig testen, bevor Sie mit der technischen Umsetzung des Designs beginnen.

5 Mobile Responsiveness

Wireframes eignen sich auch gut, um die Anordnung von einzelnen Elemente einer Website auf einem mobilen Endgerät einmal darzulegen. Weil ein Grossteil der Internetnutzer heutzutage über mobile Endgeräte auf Websites zugreift, ist es wichtig diese responsiv zu gestalten. Mit Wireframes haben Sie die Möglichkeit so unterschiedliche Darstellungsformen auf Ihre Benutzerfreundlichkeit zu testen.


Gefahren von Wireframes

Es sollte darauf geachtet werden, dass schlussendlich nicht mehr Zeit in der Erstellung von Wireframes investiert wird, als es wirklich nötig ist. Zwar sollte die Grobstruktur des Designs einmal visualisiert und auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft werden, doch kann die Wirkung auf beispielsweise die Benutzerfreundlichkeit des Endprodukts erst wirklich nach dem Design untersucht werden. Weshalb es sich lohnt mehr Zeit für das Design einzuplanen.

Weiter birgt der Einsatz von Wireframes die Gefahr, dass man in der Designphase sich zu stark auf die vorgelegten Wireframes einschränkt. In einer idealen Welt bilden Wireframes optimale Grundlagen für das Design, in der Realität sieht das aber oft anders aus. Folglich macht es Sinn aus strategischen oder technischen Gründen in der Designphase von der vorgelegten Struktur abzuweichen.

Fazit

Wireframes können Ihnen viel Zeit und damit Geld einsparen. Sie können potentielle Mängel frühzeitig erkennen und Änderungen schneller vornehmen.

Unabhängig davon, ob Sie ein neues Webdesign entwerfen oder ein bestehendes umgestalten, erlaubt Ihnen Wireframing die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit eines Webdesigns zu geringen Kosten ausgiebig zu testen, bevor Sie mit der technischen Umsetzung beginnen. Scheuen Sie sich aber nicht davor neue Erkenntnisse gleich in der Designphase zu berücksichtigen.


Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

Mit uns Kontakt aufnehmen



Quellenangaben:
In Anlehnung des Beitrags von Intellrocket
Wireframe-Bild 1
Wireframe-Bild 2
Wireframe-Animation



02. Oktober 2019

Das Praktikum kann beginnen!

02. Oktober 2019

191002 blogeintrag mathias

Hallo!

Auch ich bin nun ein stolzes Mitglied des Teams von artd und möchte mich daher kurz vorstellen:

Ich, Mathias Wermuth, habe Visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste in Bern studiert. Danach habe ich zwei Jahre als Kommunikationsdesigner im Marketing einer international tätigen Robotikfirma gearbeitet.

Hatte ich in der Vergangenheit vor allem mit Printdesign, Foto- und Videobearbeitung zu tun, möchte ich nun den Schritt ins Interaktive wagen und mich in Richtung User Experience Design spezialisieren.

Dafür habe ich im Oktober ein Praktikum bei artd gestartet und werde mich auch schulisch weiterbilden. Und damit ich von all den bildschirmlastigen Tätigkeiten keine viereckigen Augen bekomme, beschäftige ich mich in der Freizeit vor allem mit runden Dingen – dem Rennradfahren. Am liebsten strample ich die Pässe hoch und jage meine Bestzeiten. Je mehr Höhenmeter, desto besser. Und wenn wir schon bei der Höhe sind. Sportklettern ist meine zweite Leidenschaft.
Hoch hinaus will ich auch bei artd. Und vielleicht können wir ja bald gemeinsam dein Webprojekt in neue Sphären befördern. Ich freue mich auf spannende Herausforderungen! 


05. August 2019

Neues Mitglied an Bord!

05. August 2019

jordy sterk

Hi, schön, Dich kennenzulernen! Ich möchte mich vorstellen, da ich nun Teil des artd Teams bin. Mein Name ist Jordy Sterk, ich bin 24 Jahre alt und habe den ganzen langen Weg von Holland auf mich genommen, um in der schönen Schweiz zu leben. Seit drei Wochen bin ich nun in Thun sesshaft im Kanton Bern.

Ich habe Kommunikation & Multimedia Design an der Avans University (NL) studiert und 2018 meinen Bachelor-Abschluss gemacht. Meine Expertise konzentriert sich auf Design und Frontend-Entwicklung.

Neben der Arbeit ist die Musik ein wichtiger Teil meines Lebens. Du findest mich oft auf Festivals, da ich auch Teil des Acts Ecstatic bin. Es ist ein bisschen mehr als ein Hobby geworden.....

Ich bin eine sportliche Person, Du siehst mich deshalb oft auch im Fitnessstudio, um zu trainieren.

Für artd bin ich nun hauptberuflich als Webprojektleiter tätig und ich freue mich sehr darauf vielleicht gerade Dich in unserem nächsten Projekt begrüssen zu dürfen.


17. Juli 2019

Responsive Webdesign: Klassisch mit Pixel oder dynamischer Skalierung?

17. Juli 2019

HTML5, CSS3, Media Queries und Viewport sind die häufigsten Begriffe die ein Webentwickler mit dem "Responsive Webdesign" in Verbindung bringt.

Für moderne Webseiten ist diese Art der technischen Umsetzung einer Webseite nicht mehr wegzudenken. Mit Hilfe dieser Technik wird gewährleistet, dass Inhalte auf einer Webseite einheitlich und unabhängig vom Ausgabegerät (PC, Tablet oder Smartphone) dynamisch angezeigt werden können.

Grundsätzlich kann man sagen, dass "Responsive Webdesign" eine reaktionsfähige Webseite darstellt, die sich an der Bildschirmauflösung des Endgerätes orientiert und dementsprechend anpassungsfähig ist.

Um dies bewerkstelligen zu können, werden für gewünschte Bildschirmauflösungen im CSS sogenannte Media-Queries gesetzt, die es ermöglichen, ab oder bis zu einer bestimmten Auflösung für jedes einzelne Element ein anderes Verhalten festzulegen.

Die klassischen Standardauflösungen orientierten sich dabei bis vor Kurzem noch an die folgenden Auflösungen:

Smartphones:

320px bis 480px

Tablets:

768px bis 1024px

Computer-Desktop:

1024px+

Durch die Vielzahl der mobilen Geräte, die in den letzten Jahren den Markt erobert und komplett neue Seitenverhältnisse und Auflösungen eingeführt haben, war es für Webentwickler zunehmend schwerer, Webseiten so zu programmieren, dass jedes Endgerät die Inhalte einer Webseite perfekt darstellt. Wer detailverliebt ist, hat sich entsprechend die Zeit nehmen müssen, um für die verschiedenen Geräte individuelle Media-Queries zu setzen.

Ein Lösungungsansatz

Wir haben für uns, als Webagentur, eine optimale Lösung gefunden, Webseiten so ziemlich für jedes Gerät perfekt darzustellen. Das Zauberwort heisst Skalierung.

dynamic

Wie skaliert man nunn eine komplette Webseite?

Wir haben recherchiert und sind fündig geworden. Nach einer gewissen Zeit des Einlesens haben wir diese Methode beispielhaft getestet und waren von der praktischen Anwendung überwältigt. Zu den üblichen dynamischen Masseinheiten %, em, rem kommt in diesen Ansätzen nun noch vw und vh hinzu. Eine Masseinheit die buchstäblich unseren kompletten Workflow und unsere Ansätze verändert hat.

Die Einheiten vw und vh definieren eine Breite beziehungsweise Höhe in Relation zur Fenstergrösse. Dabei steht vw für view width und vh für view height. Diese sogenannten Viewport Units ermöglichen es, Grössen in Relation zur jeweils aktuellen Grösse des Browserfensters zu definieren und verhindern ungewollte Textumbrüche oder Darstellungsfehler. Als Beispiel dient hierfür unsere eigene Webseite, die wir nach diesem Prinzip programmiert haben.

Für wen eignet sich die dynamische Skalierung?
Je nach Grösse des Projekts kann die klassische pixelbasierte Umsetzung ein sinnvoller Kompromiss sein, da die dynamische Skalierung etwas zeitaufwändiger ist und je nach Budget vermutlich nicht die erste Wahl sein sollte. Alt bewährte Techniken, in denen man geübt ist, fressen weniger Zeit und sind heute immer noch beliebt.

Einen Blick auf neue Techniken zu werfen, lohnt sich aber auf jeden Fall.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder möchten solch ein Projekt realisieren?

Arbeiten Sie mit uns zusammen


Quellenangaben:
Fun with Viewport Units
Immer schön flexibel bleiben
CSS Units
Viewport units: vw, vh, vmin, vmax




05. Juli 2019

Design-Tipps fürs E-Mail-Marketing

05. Juli 2019

Wieso sollten Sie überhaupt E-Mail-Marketing betreiben und was sind die Vorteile davon? In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die Stärken des E-Mail-Marketings und wie Sie durch gutes Design die Effektivität davon steigern.

Wieso E-Mail-Marketing betreiben?

Eine Befragung von MarketingSherpa hat gezeigt, dass rund 72% der Befragten es vorziehen, Werbeinformationen per E-Mail zu erhalten, verglichen mit nur 17%, die Social Media bevorzugen.

Wenn Sie also vom E-Mail-Marketing zur strikten Nutzung von Social Media übergegangen sind, sollten Sie diese Strategie vielleicht überdenken. Schliesslich ist nicht jeder auf Facebook, Twitter oder Instagram vertreten, aber jeder hat eine E-Mail-Adresse.

Sie konkurrieren ausserdem auf den Social-Media-Kanälen mit vielen anderen Unternehmen, die neu ihren Fokus daraufgelegt haben. Entsprechend kann es Ihnen leichter fallen, ein Zielpublikum über dessen Posteingang zu erreichen als über deren Facebook-Newsfeed.

Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Sie einfach E-Mails an Ihre Zielgruppe senden dürfen und gleichzeitig eine positive Resonanz erwarten können. Ein Zitat von Seth Godin aus seinem Buch "Permission Marketing" (1999) bringt es auf den Punkt: "Permission Marketing ist das Privileg (nicht das Recht), erwartete, persönliche und relevante Nachrichten an eine Zielgruppe zu senden, die sie auch tatsächlich erhalten möchten.".

Anbei geben wir Ihnen 8 Design-Tipps für Ihren Newsletter, die Sie bei der Umsetzung einer E-Mail-Marketing-Kampagne beachten sollten, um Werbebotschaften eindrücklich zu vermitteln.


1 Design für Mobile-Geräte

Mittlerweile besitzen mehr Menschen Smartphones als ein Desktop oder Laptop und verbringen deutlich mehr Zeit auf ihren mobilen Geräten. Folglich ist es sinnvoll eine E-Mail-Vorlage aufzubereiten, die insbesondere auch für kleine Bildschirme geeignet ist. Für einen Mobile-First-Ansatz eignet sich ein einspaltiges Design mit grösseren Schriften.

Tipp: Stellen Sie sicher, dass Ihre Vorlage die E-Mail sowohl in HTML als auch im Klartext sendet, falls das Gerät des Benutzers nur Text zulässt.


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2 Übersichtliches Layout

Gestalten Sie das Layout möglichst einfach und überschaubar, um die Lesbarkeit des Inhalts zu erhöhen und die Aufmerksamkeit Ihrer Leser auf das Wesentliche zu lenken.

Dabei empfiehlt es sich, zunächst eine grobe Skizze des Layouts für den Newsletter zu erstellen und anschliessend die einzelnen Bausteine (Text, Bild, Call-to-Action-Button etc.) einzufügen. Zahlreiche E-Mail-Marketingplattformen bieten bereits individualisierbare und mobile-optimierte Vorlagen an. Damit können auch nicht-technisch versierte Benutzer eine E-Mail-Vorlage optimal aufbereiten.

3 Kurze und aussagekräftige Texte

In der heutigen Welt werden wir mit Informationen regelrecht überflutet, wodurch es immer schwieriger wird, die Aufmerksamkeit eines Zielpublikums zu gewinnen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur relevante Inhalte dem Zielpublikum vorzustellen, sondern diese auch stets einfach und eindrücklich zu vermitteln. Die zu vermittelnde Botschaft sollte kurzgehalten werden und dem Lesenden einen unterhaltenden oder informierenden Mehrwert bringen.

4 Visuelle Hierarchie

Mit visuellen Elementen können Sie Ihre Leser durch den Newsletter führen. Durch die strategische Nutzung von unterschiedlichen Grössen, Positionen, Farben, Kontrast und Formen können Sie dem Lesenden ein Gefühl geben, was für ihn wichtig ist. Damit nehmen Sie dem Lesenden die Entscheidung ab, auf welches Element oder Textabschnitt sich dieser konzentrieren soll. Heben Sie also wichtige Informationen durch Farben und Schriftgrössen hervor.

5 Leerraum

Durch die Nutzung des Leerraums erlauben Sie dem Lesenden Ihre Informationen besser zu überblicken und in leicht verdauliche Abschnitte abzuarbeiten. Apple hat diesen Standard gesetzt und zeigt, wie durch die effektive Nutzung von Leerraum und sauberes Layout eindrückliche Werbebotschaften vermittelt werden können.

leerraum apple c

 

6 Schriftwahl

Die Auswahl an Schriftarten ist enorm. So verbringt man viel Zeit mit der Suche nach der vermeintlichen perfekten Schriftart und kommt oft nicht mehr weiter. Dabei sollte die Wahl auf eine einfache und gut lesbare Schrift fallen. Der Designer David Kadavy zeigt in seiner Grafik, welche Schriftarten für welche Bedürfnisse geeignet sind.

Tipp: Verwenden Sie 22 Pixel für Überschriften und 14 Pixel für Paragraphen, um einen ausreichenden Kontrast zu erzeugen.

schriftwahl

7 Eindrückliche Bilder

Wenn Sie nur wenig Platz haben oder aufwenden möchten, um eine Botschaft über einen Newsletter zu vermitteln, kann ein sorgfältig ausgewähltes Bild eine Aussage effektiv auf den Punkt bringen. Verwenden Sie aber nicht zu viele Bilder und achten Sie darauf, dass die Bilder nicht mehr als 30 % des gesamten Inhalts des Newsletters ausmachen, ansonsten wirkt der Newsletter unübersichtlich und überfüllt. In manchen Fällen kann eine einfache Text-E-Mail effektiver sein, eine Werbebotschaft zu vermitteln.

eindrueckliche bilder c

8 Call-to-Action

Über E-Mail-Marketing können Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens steigern. Das wesentliche Ziel des E-Mail-Marketings ist es aber einen Lead zu generieren, d.h. den Lesenden dazu bewegen eine Aktion auszuführen, wie beispielsweise auf eine Webseite zu gehen oder ein Formular auszufüllen. Deshalb sollten Sie an Stellen, wo eine Aktion erfordert wird, ein entsprechender Call-to-Action-Button platzieren. Verwenden Sie für die Platzierung das Prinzip der invertierten Pyramide, um das Auge des Lesenden vom Inhalt direkt auf den Call-to-Action-Button zu führen.

call to action

Fazit

E-Mail-Marketing erlaubt es Ihnen effektiv ein Zielpublikum anzusprechen. Dabei haben Sie zu 100% die Kontrolle über die Gestaltung und Inhalt des Newsletters.

Denken Sie daran: Sie haben die Erlaubnis von Ihrem Zielpublikum erhalten, ihnen nützliche und inspirierende Inhalte zu schicken - versuchen Sie diese also nicht zu enttäuschen!

Mit uns zusammenarbeiten



Quelle

https://visme.co/blog/newsletter-design/

https://content.marketingsherpa.com/data/public/reports/benchmark-reports/EXCERPT-BMR-2013-Email-Marketing.pdf

https://www.pinterest.ch/pin/491314640582723624/

https://www.on-running.com/de-ch/articles/category/on-the-road

https://www.apple.com/chde/iphone/


21. Mai 2019

So starten Sie erfolgreich mit LinkedIn Marketing

21. Mai 2019

LinkedIn ist das weltweit größte professionelle soziale Netzwerk, mit über 500 Millionen registrierten Benutzern und verzeichnete im Monat über 260 Millionen aktive Nutzer. Als Plattform bietet LinkedIn eine gute Möglichkeit das eigene Netzwerk auszuweiten, insbesondere im beruflichen Umfeld. Über dieses Netzwerk können Sie potentielle Partner finden und potentielle Kunden auf sich aufmerksam machen.

In der Welt des digitalen Marketings kann LinkedIn einen enormen strategischen Mehrwert bieten. Folgende Möglichkeiten gibt es:

  • Erstellung einer virtuellen Visitenkarte
  • Finden von hochwertigen und relevanten Zielgruppen
  • Teilnahme an professionellen Networking-Meetings auf virtueller Ebene
  • Suche nach Top-Influencern für jeden Tätigkeitsbereich
  • Finden aktueller Informationen zu spezifischen Geschäftsthemen (über die Registerkarte "Suchen")
  • Anreicherung an Fachwissen, professionelle Unterstützung, Lokalisierung potenzieller Kunden und Kapitalbeschaffung
  • Steigerung der Markenbekanntheit, Positionierung und Netzwerkpräsenz

Was unterscheidet LinkedIn von anderen sozialen Netzwerken?
Während die meisten sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram versucht Menschen durch das Teilen von Fotos, Videos und Kommentaren mit anderen Nutzern zu verbinden, steht bei LinkedIn das Knüpfen von Kontakten für berufliche Zwecke im Vordergrund. Unternehmen können sich auf der Plattform als attraktive Arbeitgeber präsentieren und gezielt nach potentiellen Mitarbeitern suchen.


Sie haben noch kein LinkedIn Profil für Ihr Unternehmen?

Erstellen Sie eine LinkedIn Seite in wenigen Schritten:
Über Ihre Firmenseite können Sie nicht nur Ihre direkten Kontakte, sondern auch deren Kontakte mit relevantem Content ansprechen.
Sie können zuerst mit einem kostenlosen Account beginnen. Sollten Sie weitere Features in betracht ziehen, eignen sich die Premium Pläne:


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Entscheiden Sie, welcher Plan am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Sie können den Premium Account auch jeweils einen Monat kostenfrei ausprobieren. Nach dem Gratismonat kostet der Businessplan CHF 55.- und der Vertriebsplan CHF 80.- monatlich.

Vertriebsplan Features:

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Businessplan Features:

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3 Tipps für einen erfolgreichen Start mit LinkedIn

1. Mehrsprachigkeit
Es kann von grossem Nutzen sein, die Unternehmensseite auf mehreren Sprachen zu erstellen. Potenzielle Kunden und sonstige Interessenten, sei es in der Schweiz oder im Ausland, können so besser auf Ihr Unternehmen und Ihre Beiträge aufmerksam gemacht werden.

Diese Ergänzung können Sie unter «Sprachen verwalten» vornehmen:

Linkedin 6.0         Linkedin 6.3

2. Bilderauswahl
Die Bilder auf Ihrem Profil sind das Erste, was man sieht. Daher ist es wichtig, hochauflösende und aussagekräftige Fotos hochzuladen. Dazu empfiehlt es sich für die Aufnahmen einen professionellen Fotografen zu beauftragen oder Sie nehmen die Bilder alternativ selbst auf. Achten Sie hierbei darauf, auf eine gute Auflösung und vermitteln Sie Ihren (potentiellen) Kunden Professionalität, Kompetenz und/oder Sympathie.

Linkedin 8

 

Logo

Hintergrundbild

Format

zwischen 400 x 400 - 7680 x 4320 Pixel

1584 x 396 Pixel

Grösse

maximal 8 MB

Datei typ

PNG

3. Aufbau Netzwerk
Fügen Sie all Ihre bestehenden Kontakte aus dem beruflichen Umfeld zu LinkedIn hinzu. Geben Sie dazu die Kontakte einzeln ein oder importieren Sie eine Kontaktliste im CSV-Format. Dazu sollten Sie auf jeden Fall Ihre Mitarbeiter hinzufügen. Es empfiehlt sich auch Personen aufzunehmen, die Sie bei einer beruflichen Veranstaltung getroffen haben. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Mitarbeiter dazu bewegen, sich aktiv beim Teilen und Liken von Beiträgen zu beteiligen. Dadurch können Sie potenzielle Kunden über Ihre Netzwerke auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen.


3 Tipps für die Bereitstellung von Inhalten

1. Veröffentlichen Sie relevante News zu Ihrem Unternehmen
Nutzen Sie die Plattform um wichtige Informationen und Ansagen bekannt zu machen. Sie können Ihrem Netzwerk dadurch beispielsweise über bevorstehende Events oder interne wie externe Änderungen informieren. Durch das regelmässige Posten von nützlichen oder unterhaltenden Informationen treten Sie zudem als kompetenter und sympathischer Arbeitsgeber auf.


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2. Bauen Sie Vertrauen auf
Treten Sie sich zunächst Netzwerk-Gruppen bei, in denen sich Ihre Zielgruppen aufhalten. Nehmen Sie sich hierzu die Zeit, um die Beiträge und Kommentare zu lesen, die in diesem Netzwerk geteilt werden. So erfahren Sie, mit welchen Problemen Ihre Zielgruppen konfrontiert sind und können so besser auf diese eingehen. Dadurch bauen Sie Vertrauen auf und etablieren sich als kompetenter Ansprechpartner im Netzwerk.

3. Personen in LinkedIn-Beiträge markieren
Nachdem Sie sich die Zeit genommen und die Mühe erbracht haben einen Beitrag zu schreiben, sollten Sie sich als nächstes daran machen, Personen auf diesem Beitrag zu markieren. Durch das Markieren von Kontakten wird der Beitrag für das Netzwerk der markierten Person ersichtlich. Sie steigern mit einer Markierung also Ihre Reichweite und sprechen so weitere potentiell relevante Kontakte an.

Für welche Unternehmen eignet sich LinkedIn-Werbung?
LinkedIn-Werbung eignet sich vor allem für die Vermarktung einer Dienstleistung und zur Positionierung als attraktiven Arbeitgeber. Die Möglichkeit über LinkedIn-Werbung, Schlüsselpersonen anhand ihrer beruflichen Merkmale anzusprechen, hat einen erheblichen Vorteil. Nein, LinkedIn ist nicht die billigste Plattform, um Marketing zu betreiben. Doch lässt sich der hohe Preis durch die zahlreichen Features und Konfigurationsmöglichkeiten zur Ansprache der Zielgruppen rechtfertigen.

Wie bei allen Marketingaktivitäten gibt es auch hier keine Zauberformel zum Erfolg - kontinuierliches Auswerten und Lernen wird gefordert!

Viel Erfolg mit LinkedIn.
Bei Fragen zum Online Marketing mit LinkedIn stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.



 


23. April 2019

Die Zukunft ist hier! Instructional Design?

23. April 2019

Oftmals werde ich gefragt was ist Instructional Design? Was macht man da? Gibt es so etwas in der Schweiz? Daher die Idee einen Blogbeitrag zum Thema Instructional Design zu erstellen.

Was macht ein Instructional Designer?
Instructional Design ist die Schaffung von Lernerfahrungen und -materialien in einer Weise, die zum Erwerb und zur Anwendung von Wissen und Fähigkeiten führt. Die Disziplin folgt einem System der Bedarfsanalyse, der Prozessgestaltung, der Materialentwicklung und der Bewertung ihrer Wirksamkeit. Im Zusammenhang mit dem Lernen am Arbeitsplatz bietet Instructional Design einen praktischen und systematischen Prozess zur effektiven Gestaltung effektiver Lernprodukte. Mit Hilfe von verschiedenen Entwicklungsmodellen werden Erfahrungen und andere Lösungen entworfen und entwickelt, die den Erwerb neuer Kenntnisse oder Fähigkeiten unterstützen. 


Zunächst wird eine Bedarfsanalyse anhand von Interviews und Beobachtungen durchgeführt, um die Bedürfnisse zu ermitteln, zu evaluieren was der oder die Lernende bereits weiss und was sie oder er nach den zu entwickelnden Lehrmitteln wissen und tun sollte. Instructional Designer sind dann verantwortlich für die Erstellung des Kursdesigns und die Entwicklung aller Unterrichtsmaterialien, einschliesslich Präsentationsmaterialien, Teilnehmerhandbücher, Handzettel, Arbeitshilfen oder andere Materialien. Meistens sind sie dann auch beauftragt die Wirksamkeit der Lernlösung zu messen und zu beurteilen.


Allgemeine Vorgehensweise

Es gibt viele Designmodelle, die man in dieser Disziplin anwendet. Die meisten beinhalten immer die Schritte der Analyse, der Entwicklung und der Evaluation. Eine sehr verbreitete Vorgehensweise ist das ADDIE Model:

Analyse
In dieser ersten Phase wird evaluiert, was die Bedürfnisse der Lernenden sind und warum man diese optimieren sollte. Es kann sich dabei sogar herausstellen, dass das Training an sich nicht das Problem ist, sondern andere Umstände Einfluss auf die Performance haben. Hier werden Lernziele definiert und man legt fest, wie eine Schulung durchgeführt wird.

Design & Development
Nun werden Lernpläne, Unterrichtspläne, die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien wie Präsentationen, E-Learning, Arbeitshilfen, Kursleitfaden und alles weitere konstruiert und entwickelt.
Einige Strategien in der Entwicklung von E-Learning Materialien sind z.B.: Gamification, szenariobasiertes Lernen und Micro Learning.

Implementation
In dieser Phase werden die Vorgehensweisen ein- und umgesetzt. Die Aufgabe des Instructional Designers ist es hier in jedem Schritt die Einleitung und die Durchführung zu begleiten.

Evaluation
Mithilfe der Auswertungen kann man feststellen, ob die Lernlösungen positiven Einfluss auf die Lernenden hat und damit auch die Ziele des Unternehmens erreicht. Solche Evaluationen können z.B. mit Hilfe von Interviews und Szenario Simulationen durchgeführt werden. Wichtig ist es, dass die Inhalte zielgruppengerecht entwickelt worden sind. Das heisst beispielsweise: Wie hoch ist das Interaktivitätslevel? Ist die Sprache der Zielgruppe entsprechend angepasst, und vieles mehr.

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source: https://elearninginfographics.com/the-addie-model-infographic/

Wie Instructional Design im Content Marketing hilft
Die Erstellung von Marketing Assets gleicht in der Herangehensweise sehr der Erstellung von eLearning Materialien. Im Marketing will man potenzielle Kundschaft engagieren, sie motivieren, zum Kauf anregen, zum Teilen von Posts animieren oder sie dazu bringen Informationen erhalten zu wollen. Die Ziele sind dieselben. Wir möchten in einem möglichst leichten Prozess, das Passendste für die Kundschaft/Lernenden bereitstellen, sie Schritt für Schritt zum Ziel begleiten.

Instructional Design muss ein Produkt effektiv und effizient erklären können, Lernmaterialien in passende Einheiten unterteilen und für die Zielpersonen gerecht aufbereiten. Ein Instructional Designer muss die Auswirkung der Materialen auf die Performance der Lernenden evaluieren und darstellen können. Diese Umschreibungen kennen wir alle bereits vom Marketing wie z.B.: Was sind meine Zielgruppen, wie schaut ein typisches Mitglied dieser Zielgruppe aus, wie und wo spreche ich eine Zielgruppe an usw.

Instructional Design kann also nicht nur die klassischen Methoden und Materialien im Marketing unterstützen, sondern kann innovative Kundenerlebnisse mit mehr Interaktivität schaffen. «Instructional Designer geben einen Einblick, wie kognitive Überlastung im Web vermieden werden kann, indem sie die Interaktivität von Inhalten mit dem richtigen Text und den richtigen Designelementen in Einklang bringen. Instructional Designer nutzen diese Nuancen in der Mensch-Computer-Interaktion, um digitale Inhalte zu erstellen, die den grössten Einfluss auf den Geist des Lesers haben.» sagt Jamie Turner von 60secondmarketer.com. Das Hilft nicht nur ein optimales Kundenerlebnis zu schaffen, sondern letzten Endes auch Geld zu sparen.

Instructional Designer in der Schweiz
Die Gattung des ID in der Schweiz noch weitgehend unbekannt. Vergleichsweise finden sich Ansätze in Weiterbildugen zum Thema eLearning Design (CAS PHLU). Da das Schweizer Bildungssystem auch nicht gerade das schnellste ist, glaube ich, dass es noch länger auf sich warten lässt, bis wir auf Instructional Design als Studiengang im Weiterbildungsangebot finden werden. Bei grösseren Unternehmen zeichnet sich langsam ab, dass ein Interesse an Talenten besteht, die denen eines Instructional Designers nahekommen. Es ist also eine Frage der Zeit, bis wir mehr von Instructional Design hören werden.

Ein Blogbeitrag von Instructional Designer Joval Lienhardt.


10. April 2019

5 Tipps für Website Branding, das Eindruck macht

10. April 2019

Gastbeitrag von Roman Kasinski: Mit einer prägnanten Marke stechen Sie heraus und bleiben bei Kundinnen und Kunden in Erinnerung. Markenelemente wie Logo, Farben und Schriften gilt es auf allen Kommunikationskanälen einheitlich und markenkonform einzusetzen, das gilt besonders auch im Web. In diesem Gastbeitrag haben wir die fünf wichtigsten Tipps zusammengetragen, die Sie beim Branding Ihrer Website beachten sollten.

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1. Vergessen Sie die Optik für den Anfang

Ein optisch ansprechender Internetauftritt ist eine tolle Sache keine Frage. Die Besucher Ihrer Website suchen aber in erster Linie nach Informationen. Was bieten Sie zu welchem Preis an? Wo ist Ihr Büro und wie kann man Sie am besten kontaktieren? Wie gross ist Ihr Unternehmen und welche Referenzen können sie vorweisen?

Ihre Website ist in ein Werkzeug um Ihr Unternehmen und Ihre Angebote klar und verständlich zu präsentieren. Bevor Sie sich also zu sehr in Fragen zu Farben und Formen verlieren, konzentrieren Sie sich auf das Grundgerüst Ihrer Seite. Dieses soll funktional und kundenorientiert die wichtigsten Funktionen Ihres Internetauftritts auf den Punkt bringen.

 

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2. Bleiben Sie bescheiden

Nachdem Sie wissen, was sie wo auf Ihrer Website positionieren möchten, geht es an die Gestaltung der Inhalte. Wählen Sie Farben, Schriftarten für Header und Lauftext, Buttons und Formularfelder so, dass sie mit Ihrem restlichen Markenauftritt harmonieren. Eine grosse Hilfe bietet Ihnen hierfür ein Design Guide, der die wichtigsten Elemente der Marke festhält sowie Anwendungsregeln definiert.

Wichtig: Bleiben Sie bescheiden! Es gibt unendlich viele tolle Schriftarten und Farbkombinationen aber Ihr Webauftritt soll in erster Linie in sich stimmig und markenkonform daherkommen. Beschränken Sie sich also auf einige wenige Designelemente für die Gestaltung der unterschiedlichen Bereiche Ihrer Seite. Es gilt der Grundsatz "Weniger ist Mehr!".

 

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3. Gymnastik für Ihr Logo

Ihr Logo sollte auf dem Smartphone genau so gut erkennbar sein wie auf einem 27 Zoll Desktop Bildschirm. Es muss in die kleine Quadratische Favicon-Box genauso passen wie in die Bilddatei eines Social Links. Mit einer einzigen jpg-Version Ihres Logos erreichen Sie dieses Ziel nicht. Für das Internet muss Ihr Logo darum flexibel, oder im Fachjargon "responsive", werden.

Bei sehr kleiner Darstellung kann Text schnell unlesbar werden. Passen Sie in diesem Fall die Grössenverhältnisse von Namen und Bildmarke an oder lassen Sie einzelne Elemente des Logos gleich ganz weg. Benutzen Sie das Logo im Desktop-Header in einem breiten Format und im Mobile Menu auf das Wesentliche reduziert, das kann zum Beispiel der Name Ihres Unternehmens ohne den dazugehörigen Slogan sein. Achten Sie dabei aber stets darauf, dass Sie das Logo nicht unproportioniert vergrössern oder verkleinern. Gehen Sie mit Feingefühl vor!

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4. Fotos als Teil Ihrer Marke

Ein wichtiges Element des Markenauftritts, das oft zu wenig Aufmerksamkeit erfährt, sind Bildwelten. Bewusst ausgesuchte und qualitativ hochwertige Fotos unterstreichen nicht nur die Inhalte Ihrer Website, sie sind auch Teil des Markenauftritts.

Achten Sie darauf, dass die verwendeten Fotos in sich stimmig sind und zu Ihrem Brand passen. Bevor Sie die Bilder auf Ihrer Website platzieren, sammeln Sie alle Fotos in einem Ordner und vergleichen Sie diese. Zeigen Ihre Fotos Personen, fragen Sie sich, ob diese Ihrer Zielgruppe entsprechen. Achten Sie auf einen einheitlichen Farbton - passt dieser zu den Farben, die Sie für Texte, Hintergründe und Buttons verwenden? Welcher Ausschnitt eines Fotos soll auch auf dem Smartphone-Screen im Hochformat noch erkennbar sein und über welchem Bereich eines Hintergrundbildes platzieren Sie einen Seitentitel?

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5. Stock Vs. Custom

Viele Designelemente von der Schrift über die Fotos bis hin zur komplett gestalteten Website kriegen Sie heute von der Stange. Mit nur wenig Geld oder sogar kostenlos können Sie einen fixfertigen Webauftritt unter Ihrer Wunschdomain veröffentlichen und brauchen nur noch Text und Logo anzupassen. Klingt toll oder?

Leider hat die Sache einen Hacken: Eine generische Website lässt auch Ihre Marke generisch wirken. Wo liegt der Sinn des eigenen Webauftritts, wenn Sie sich nicht von der Konkurrenz abheben und Ihren einzigartigen Markenauftritt auch im Web stimmig präsentieren? Sie können zwar über Ihre Angebote informieren, nur wird Ihnen niemand zuhören, wenn Sie nicht herausstechen unter tausender, gleich gestalteter Webseiten. Auch in Zeiten von Wix und Squarespace lohnt sich darum der Aufwand, Ihre einzigartige Marke auch im Netz entsprechend zu repräsentieren.

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Roman Kasinski ist Geschäftsführer von Namo Studio für Branding & Design. Namo ist eine inhabergeführte Branding Agentur in Bern, tätig in den Bereichen Strategie, Design, Digital und Produktgestaltung. Mehr Informationen finden Sie unter www.namo.studio.


20. März 2019

Verstärkung im Interaction Design und UX Design

20. März 2019
Hallöchen,
 
mein Name ist Alessa Klinger und ich bin seit diesem Februar in das artd Team aufgenommen worden. Ich studiere Interactive Media Design in Darmstadt und komme ursprünglich von dort. Nach Kunst ist Design meine zweite Liebe.

Team Alessa


Als Interaction Designerin stelle ich sicher, das alle Webdesigns von artd optimal auf den User angepasst sind und jeder "Pixel" sitzt. Ich freue mich mit Kunden einzigartige und innovative Designs und Konzepte umzusetzen.
 
Durch mein Studium in Interactive Media Design weiss ich wie wichtig es ist die Wünsche und Probleme der Nutzer zu verstehen. Durch detaillierte User Research kann ich die Welt aus den Augen meiner Nutzer sehen. Meine Konzeption skizziere ich zuerst in Wireframes und stimme diese mit dem Kunden ab. Anschliessend werden die finalen Screendesigns erstellt.
 
Während ich im Beruflichen ein zielgerichtetes, konsequentes Arbeiten vorziehe, bin ich privat gerne spontan und ausgelassen und mache Yoga oder bin in der Natur.

20. März 2019

artd the place to be

20. März 2019

Mein Name ist Joval Lienhardt und seit kurzem bin ich als Online Marketing Manager/
Projektmanager neu im artd Team zur Unterstützung und Weiterentwicklung von Online Marketing Projekten.
Ich kümmere mich hauptsächlich um die Konzeption, den Aufbau und die Implementierung von Marketing Automatisierungen über die Pardot Plattform von Salesforce. Ausserdem treibe ich das Marketing von artd voran und sorge dafür, dass wir gefunden werden.

Team Joval

Das Bachelorstudium in Instructional Design habe ich im sonnigen Tel Aviv abgeschlossen, wo ich auch schon Erfahrungen im Online Marketing Bereich machte. Dank meiner beruflichen und schulischen Erfahrungen, verstehe ich es auf Kundenanforderungen und Geschäftsziele einzugehen um massgeschneiderte Prozesse zu entwickeln und eine angenehme User Experience zu ermöglichen.

In meiner Freizeit bin ich ein leidenschaftlicher Koch. Um Verdauen zu können gehe ich gerne regelmässig ins Fitnessstudio.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, die neuen Herausforderungen und spannende Projekte.

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